<?xml version="1.0" encoding="utf-8" ?>
<rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/">
<channel>
<title>Saphir-Club</title>
<atom:link href="https://sportunionschweiz.ch/article-feed/de/saphir-club/52272" rel="self" type="application/rss+xml"></atom:link>
<description><![CDATA[Saphir-Club|Sport Union Schweiz]]></description>
<link>https://sportunionschweiz.ch/saphir-club</link>
<language>de</language>
<image><title>Saphir-Club</title>
<link>https://sportunionschweiz.ch/saphir-club</link>
<url>https://mein.fairgate.ch//uploads/4150/admin/clublogo_100/SUS3logo10blau6web.jpg</url>
</image>
<item>
<title>Hölloch, Suworow, Kloster und Föhn</title>
<link>https://sportunionschweiz.ch/saphir-club/detailview/page/128413</link>
<description><![CDATA[Ein Bericht von Sepp Born]]></description>
<pubDate>Wed, 02 Apr 2025 20:12:09 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">22fe18f5c0a30463e86d2008f3807845</guid>
<category>Saphirclub</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p class="MsoNoSpacing"><strong>Trotz martialischer Umgebung nahm die Jahresversammlung des Saphir-Clubs am 15. März einen friedlichen Verlauf, was auf die gute Laune der Teilnehmenden, das vollständige Fehlen von Kosaken und das Ausbleiben des Föhns zurückzuführen war. Einstimmig wurden 18’000 Franken für Projekte der Sport Union Schweiz gesprochen. </strong></p><p><strong>Umgehung über den Chinzig</strong><br>Es stimmt allerdings keineswegs, dass der Föhn (Peter) nicht präsent gewesen wäre. Schon seine markante Stimme, die selbst die nahen Felswände des «Thals» erzittern lassen, ist unüberhörbar, vor allem wenn er mit sichtlichem Stolz durch seine Möbel-Firma führt. Er sei zwar nur noch im Hintergrund tätig, bemerkte der einstige Nationalturnchef des SKTSV, lasse seine Kinder das Unternehmen führen, aber wer das glaubt... Auf jeden Fall hätte sich Soworow (russischer General), der Ende September 1799 in Hinterthal eintraf, mehr als nur die Augen vor einer derart innovativ aufgestellten Fabrik gerieben. Uns ging es ja nicht anders. Wer hätte da nicht das formvollendete Doppelbett mit Kuhkissen am Liebsten aus dem Ausstellungsraum direkt in sein eigenes Schlafzimmer gewünscht. Bei so viel Möbel-Eleganz in echter Schweizer Qualität vergass man beinahe, dem von Peter und Priska gespendeten Apero zuzusprechen.</p><p><strong>Die Kämpfe im Muotathal</strong><br>Im Herbst vor gut 200 Jahren hatte also Alexander Suworow (1729-1800) mit seinem Zug über den Gotthard einige Unruhe und erbitterte Kämpfe gegen die Franzosen ins beschauliche Muotathal gebracht. Davon war nichts zu spüren, als sich die Mitglieder des Saphir-Clubs in Rekordzahl, achtzig Prozent der Mitglieder waren anwesend, geduldig durch die Themenliste kämpfte. Rückblick halten, Finanzen mit wachem Auge beurteilen und das Geld für neue Projekte genehmigen, entspricht einem jährlichen Pepetuum mobile, das sich gebetsmühlenartig Jahr für Jahr wiederholt, heuer zum 27. Mal. Die Versammlung zeigte sich wie immer verständnisvoll für die Anliegen und Nöte der Sport Union Schweiz und genehmigte die vorgeschlagenen Projekte.</p><p><strong>Ab über den Pragelpass ins Klöntal</strong><br>Drei Tage verbrachte Suworows Armee zum Leidwesen der Klosterfrauen und vor allem der bäuerlichen Bevölkerung mit annähernd 10’000 Mann im Muotathal. Man kann sich leicht ausmalen, dass bei den Vieh- und Futterbeständen manche Lücke klaffte und der nachfolgende Winter zu einem fürchterlichen Überlebenskampf wurde. Der Saphir-Club hat dies-bezüglich gottseidank keine Sorgen. Einerseits mussten wir keine Todes-fälle beklagen und andererseits durften wir mit Brigitte Senn, der hoch verdienten und versierten ehemaligen Medienchefin des Verbandes ein weiteres Mitglied in unseren Reihen willkommen heissen. So weist unser Club aktuell 37 Persönlichkeiten aus, die mit Leib, Seele und Portemonnaie die Ziele der Sport Union Schweiz unterstützen und finanzieren.</p><p><strong>Rückmarsch in die Heimat</strong><br>Den französischen Streitkräften gelang es durch das geschickte taktische Ausnützen ihrer Möglichkeiten dem russischen Heer den Zugang in den Raum Zürich zu verwehren. Nach weiteren entbehrungsreichen Märschen verliessen die Truppen die Schweiz. Wir erfreuten uns an erbaulichen und friedlichen Gesprächen und genossen ein wunderbares Mittagessen im musealen Suworow-Saal. Der Ausflug führt uns am 23. August 2025 in den Ballenberg. Die nächste Clubversammlung vom 7. März 2026 lässt uns ins Aegerital reisen und die mehrtägige Reise vom 14. bis 16. Mai 2026 führt zwar nicht nach Südamerika, aber immerhin an den Titisee.</p><p>Und wie immer sei hier gerne vermerkt, dass sich der Saphir-Club stets auf neue Mitglieder freut. Zögert also nicht und fragt beim Berichtverfasser nach.</p><p style="text-align:justify" class="MsoNoSpacing"><em>Sepp Born, <a data-cke-saved-href="mailto:sepp.born@sportunionschweiz.ch" href="mailto:sepp.born@sportunionschweiz.ch">Mail</a></em><br type="_moz"></p><ul><li style="text-align: justify;" class="MsoNoSpacing"><a data-cke-saved-href="https://sennson.jalbum.net/SUS_Fotos/SUS_2025/SUS20250315_Saphirclub_GV/" href="https://sennson.jalbum.net/SUS_Fotos/SUS_2025/SUS20250315_Saphirclub_GV/">Bildergalerie (Fotos: Heidi Buchmann-Schaller, Brigitte Senn)</a><br><br type="_moz"></li></ul>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Die Spitzen der Gönnervereinigungen trafen sich</title>
<link>https://sportunionschweiz.ch/saphir-club/detailview/page/123743</link>
<description><![CDATA[Über den Wolken …Wie üblich trafen sich am 6. November 2024 die Vorsitzenden der Vereinigungen zum Austausch über Vergangenes und Zukünf-tiges.         ]]></description>
<pubDate>Mon, 16 Dec 2024 17:37:13 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">42588b5dddd72ad1754379c7b3def259</guid>
<category>News</category>
<category>Club100</category>
<category>Freunde Kunstturnen</category>
<category>Saphirclub</category>
<category>Veteranen</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Manchmal ist der Wunsch der Vater des Gedankens. Die Zusammenkunft der vier eigentlichen Urgesteine der Sport Union Schweiz (SUS) fand unter einer dichten Nebeldecke statt, was sie nicht hinderte, die Gedanken in höhere Sphären schweifen zu lassen. Urs Graber (Veteranenvereini-gung), Pius Erni (Club 100), Markus Husner (Freunde der Kunstturner) und Sepp Born (Saphir–Club) tauschten sich einmal mehr in kollegialem Rahmen über einen reichhaltigen Jahresverlauf aus.<br type="_moz"></p><p>Der gesellschaftliche Aspekt der Vereinigungen ist vermutlich ebenso wichtig wie die Bereitschaft, die Tätigkeiten der SUS mit einem namhaften Betrag zu unterstützen. Manche Ideen der umtriebigen Verbandsleitung wären schlicht nicht finanzierbar, wenn nicht die Vereinigungen einsprin-gen würden. Dabei engagieren sie sich in verschiedenen Bereichen. Die Veteranen wirken auf Verbands- wie auf Vereinsstufe im Jugend- und Seniorensport. Der Club 100 hat sich die Unterstützung des Jugendsports an die Fahne geheftet. Die Freunde der Kunstturner freuen sich über die Aktivitäten der Kunstturnenden und der Saphir–Club ist auf Verbandsstufe für neue Ideen und Projekte zugänglich. <br type="_moz"></p><p>Die Vereinigungen sind in der Regel personell gut aufgestellt, so dass auch in Zukunft mit wirkungsvollen Finanzspritzen gerechnet werden darf. Einzig bei der Veteranenvereinigung sind Bestrebungen im Gang, Sinnhaftigkeit und Zielpublikum zu überdenken. Der oben angesprochene ge-sellschaftliche Aspekt äussert sich in verschiedener Hinsicht. Er reicht von der Genusssportwoche der Veteranenvereinigung über ein verlängertes Wochenende im Welschland für die Mitglieder des Saphir–Clubs oder eintägige Exkursionen. Und natürlich sind die Jahresversammlungen selber ein gemütliches Stelldichein, auch wenn zuerst die Diskussionen um die Finanzierung von Projekten im Vordergrund steht.<br type="_moz"></p><p>Der meteorologische Grauton des Tages erlebte eine sonnige Aufhellung, denn die Chefs der Vereinigungen liessen keinen Zweifel aufkommen, dass auch im nächsten Jahr Finanzen für kreative Ideen der Verbandsleitung und der Vereine zu Verfügung stehen werden. Von alleine geht die Tresortüre nicht auf. Die Türen der Vereinigungen aber stehen für Interessierte sperrangelweit offen. Für freuen uns auf neue Mitglieder.<br type="_moz"></p><p>Sepp Born<br type="_moz"></p><p><a data-cke-saved-href="https://sportunionschweiz.ch/vereinigungen" href="https://sportunionschweiz.ch/vereinigungen">&gt; Hier erfährst du mehr über unsere Vereinigungen</a><br type="_moz"></p><p><br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>4. Forum Sport Union Schweiz mit Fokus auf Vereinsfragen</title>
<link>https://sportunionschweiz.ch/saphir-club/detailview/page/123447</link>
<description><![CDATA[Bereits zum vierten Mal fand am Forum der Sport Union Schweiz vom 2.  November 2024 ein reger Austausch über die Herausforderungen im Vereinsalltag statt.]]></description>
<pubDate>Sun, 03 Nov 2024 18:45:40 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">e2757cfeb9ba4b8bb2941a4480f22fc8</guid>
<category>News</category>
<category>Anlässe</category>
<category>Saphirclub</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Der Breitensportverband Sport Union Schweiz (SUS) hat das Forum ins Leben gerufen, um seinen Vereinen eine Plattform zum Erfahrungsaustausch und zum Abholen von Inputs zu neuen Entwicklungen zu bieten. Die rund 50 Vereins- und Verbandsvertretenden aus dem Breitensport, die sich am 2. November 2024 im Viva Luzern trafen, verbindet ein grosses Anliegen: Sie möchten die Zukunft ihrer Organisationen durch den Gewinn von neuen Ehrenamtlichen sichern.</p><p><strong>Ein Patentrezept gibt es nicht, aber...</strong><br>Gastreferent Bernhard Lang vom Verbandsmanagementinstitut VMI hätte gerne ein Patentrezept geliefert, doch die gesellschaftlichen Entwicklungen machen auch vor den Sportvereinen nicht halt. Aber er lieferte viele Anregungen, um die Motivationsgründe für das Ehrenamt auszuleuchten und sich auf die Ansprüche neuer Freiwilliger einzustellen. Während sich die älteren Generationen noch vielfach aus Ideellen oder emotionalen Gründen engagieren, gewichten jüngere Generationen Aspekte wie «Selbstverwirklichung» und materielle Aspekte höher. Wobei auch bei Jüngeren mit einem Thema, das diese als sinnstiftend empfinden, Hilfsbereitschaft ausgelöst werden kann.</p><p><strong>Vorstandsamt als CV-Pluspunkt</strong><br>Bernhard Lang machte den Vereinsvertretungen im Vertiefungs-Workshop zu seinem Referat bewusst, dass jedes Vorstandsamt eine Führungsaufgabe ist. «Wer schon jung die Chance bekommt, ein Vorstandsamt zu übernehmen, kann hier wertvolle Führungserfahrung sammeln und dies bei Stellenbewerbungen ausweisen.» Dieser Trumpf, richtig ausgespielt, kann auch bei Jungen ziehen. Verschiedene Vereinsvertretende wünschten sich, dass das ehrenamtliche Engagement auch bei Arbeitgebenden stärker gewichtet und unterstützt würde.</p><p><strong>Führungswandel wagen</strong><br>Nikolai Suhr, Projektmitarbeiter Breitensport bei Swiss Olympic, diskutierte mit den interessierten Vereinsvertretenden in einem weiteren Workshop, wie man durch die Modernisierung der Vorstandsstruktur jüngere Generationen gewinnen und binden könnte. Stichworte waren: Schaffung von Pflichtenheften, Bewerbungsgespräche, um die richtigen Leute am richtigen Ort einsetzen zu könne,«Soft-Einstieg», Mentoring, Co-Präsidien, Schnupper-Möglichkeiten usw. Swiss Olympic bietet für all diese Herausforderungen unter anderem den Lehrgang «Club Management» an.</p><p><strong>Neue Möglichkeiten ausprobieren</strong><br>An einem weiteren «Marktstand» lernten die Teilnehmenden die Level Sports App kennen. Die Vereine der Sport Union Schweiz haben die Chance, im Pilotbetrieb dieser neu entwickelten App mitzuwirken und damit ihre Mitglieder und potenzielle neue Mitglieder anzuregen, Vereinsveranstaltungen zu besuchen und gleichzeitig Punkte und Belohnungen sammeln. Weitere Informationen dazu finden sich unter <a data-cke-saved-href="http://www.levelsports.ch/sportunion" href="http://www.levelsports.ch/sportunion">www.levelsports.ch/sportunion</a>.Ebenfalls bietet die Verbandspartnerin Sport Thieme mit ihrem breiten Sortiment stets die neusten Trends für eine abwechslungsreiche Gestaltugn des Vereinsbetriebs.</p><p><strong>Ethik als grosser Anspruch und Herausforderung</strong><br>J+S-Verbandscoach Kurt Kneubühler informierte über die neuen Anforderungen bezüglich Ethik mit den Vereinsstandards von Swiss Olympic sowie über verschiedene Neuerungen und Vereinfachungen bei Jugend+Sport. Auch der Zentralvorstand der Sport Union Schweiz nutzte die Gelegenheit, um seine Vereine über die Strategie 2025-2029 zu informieren, welche in einem Schlüsselwort gipfelt: #sportzäme. In der abschliessenden Podiumsdiskussion hielt Geschäftsführer Elias Vogel fest, dass die Sport Union Schweiz die Vereine weiterhin mit Austauschmöglichkeiten und Wissensmanagement unterstützen will. Das vom <a data-cke-saved-href="http://www.sportunionschweiz.ch/saphir-club" href="http://www.sportunionschweiz.ch/saphir-club">Saphir-Club</a> grosszügig unterstützte Forum 2024, an dem die Mitgliedsvereine kostenlos teilnehmen und die J+S-Coachs der Vereine ihre Weiterbildungspflicht erfüllen können, ist eine wichtige Plattform dafür.</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>  Saphirclub-Reise 2024: Gewächshäuser und Kathedralen</title>
<link>https://sportunionschweiz.ch/saphir-club/detailview/page/120933</link>
<description><![CDATA[Die  Clubreise des Saphir-Clubs offenbarte in der Westschweiz die Schönheiten der Natur,  den steinigen Weg zur perfekten Gurke und kuriose Lebewesen im Wasser.]]></description>
<pubDate>Tue, 24 Sep 2024 08:24:42 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">1ace2ffc866af7a339c8f65a341291fa</guid>
<category>News</category>
<category>Saphirclub</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Unter der souveränen Organisation von Alt-Zentralpräsident Jürg Küffer wagten sich rund 20&nbsp; Mitglieder des <a data-cke-saved-href="https://sportunionschweiz.ch/verband/saphirclub.html" href="https://sportunionschweiz.ch/verband/saphirclub.html">Saphir-Clubs</a> (Top-Gönnervereinigung der Sport Union Schweiz)auf ihrer dreitägigen Clubreise in die Westschweiz. Neben vielen wundersamen Entdeckungen kam natürlich kam auch die Geselligkeit nicht zu kurz.<br type="_moz"></p><p><strong>Chicorée aus Oppens<br></strong>Die Zimmer im altehrwürdigen Grand Hotel des Bains in Yverdon waren bezogen. Allmählich versammelte sich die gut zwanzig köpfige Reisegruppe bei der Reception. Nach der herzlichen Wiedersehensbegrüssung brachte uns das Postauto auf schmalen Strassen nach Oppens, einen Ort mit gut 200 Einwohnern, wo sich vermutlich Fuchs, Hase und Schnecken einen guten Tag wünschen. Daselbst begrüsste uns ein sichtlich motivierter Andreas Bühler, Gründungsmitglied der Firma Légufrais, und führte uns mit viel Humor und beeindruckendem Fachwissen in die Geheimnisse der Chicorée- und Tomatenproduktion ein. Unendliche viele Details von der Sonneneinstrahlung bis zur Bestäubung müssen stimmen, bis das Gemüse in den Regalen der Grossverteiler liegt. Die Investitionen in den Fuhrpark und die Infrastruktur sind gigantisch und äusserst Risiko behaftet. Beim Apero riche fand ein reger Gedankenaustausch statt. Jedenfalls verliessen wir Opens mit erweitertem Verständnis für die Anliegen der Gemüseproduzenten.<br type="_moz"></p><p><strong>Kronleuchter und Quallensaal</strong><br type="_moz"></p><p>Reiseleiter und Organisator Jürg Küffer, alt Zentralpräsident, und Gattin Claire erwarteten uns nach einem ausgiebigen Frühstück zum Tagesausflug. Der Bus brachte uns nach Vallorbe, nahe der französischen Grenze. In der gespenstigen Umgebung von Wald, Felswänden und rauschender Orbe eröffnete uns ein fantastisches Tropfsteinhöhensystem, die «Grottes de Vallorbe». Gut beschildert und erklärt ging es über angenehme Wege, Treppen und Brücken von einer Sehenswürdigkeit zur andern wie «der stille See, «die Zitadelle», «der Quallen-Saal» oder «die Kathedrale». Wir begegneten «dem Bison», «der unterirdischen Orbe» oder «dem Kronleuchter», ehe man nach 27 Stationen über den «Feen-Schatz», eine Ausstellung verschiedenster Steine von nah und fern, und mit Blick auf den Käsekeller wieder den Ausgang erreichte.</p><p>Anschliessend brachte uns der Bus auf verschlungenen Wegen am Lac de Joux vorbei, über den Col de Mollendruz, durch die Waadtländer Hochebene nach Lausanne. Das Staunen über die weitgehend unbekannte Landschaft zog sich im Aquarium-Vivarium Aquatis weiter, allerdings mit einer anderen Thematik. Nun bewunderten wir die Artenvielfalt unter Wasser, begegneten mehreren tausend Fischen und Dutzenden von Reptilien in ihren aussergewöhnlichen Lebensräumen.</p><p>Zurück im Hotel, ergab sich die Gelegenheit, das Thermalbad zu besuchen, bevor der erlebnisreiche Tag bei einem gemütlichen Fondue seinen würdigen Abschluss fand.</p><p>&nbsp;</p><p>Schloss und Kanäle</p><p>Der letzte Morgen unserer Reise war angebrochen. Die einen reisten infolge anderer Verpflichtungen zurück, die anderen genossen das Thermalbad und die Dritten machten sich mit Jürg zur Stadtbesichtigung auf. Wie viele andere Städte in der Umgebung erlebte auch Yverdon ein Wechselbad der Zugehörigkeit, der wirtschaftlichen Entwicklung aber auch der landschaftlichen Umorientierung. Ohne die verschiedenen Kanäle hätte die Gegend kaum bewohnt werden können. Man arrangierte sich mit der Natur, baute gefällige Häuserzeilen und verband die Haupt-gassen mit obskuren Seitengässchen.</p><p>Der Himmel weinte, als sich die Gruppe von einer liebgewonnenen Gegend aber auch einer angenehmen Reiseschar und dem souveränen «Programmdirektor» Jürg mit Assistentin Claire verabschiedete. Eine weitere denkwürdige Veranstaltung des Saphir-Clubs ist Geschichte. Es wird nicht die Letzte gewesen sein. Und ganz zum Schluss die Quizfrage: was ist ein «Rhodocrosite»?</p><address>Sepp Born<br type="_moz"></address><ul><li><a data-cke-saved-href="http://sennson.jalbum.net/SUS_Fotos/SUS_2024/SUS20240602_Saphirclub_Reise/" href="http://sennson.jalbum.net/SUS_Fotos/SUS_2024/SUS20240602_Saphirclub_Reise/" target="_blank">Fotogalerie</a><br type="_moz"></li></ul><p>&gt; zurück<br type="_moz"></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Saphir-Club Treffen 2024 im Zürcher Zoo</title>
<link>https://sportunionschweiz.ch/saphir-club/detailview/page/120135</link>
<description><![CDATA[Die Jahresversammlung 2024 des Saphir-Clubs nahm unter «tropischen Verhältnissen» einen erfreulichen Verlauf, denn es wurde Geld gesprochen und herzhaft getafel]]></description>
<pubDate>Mon, 16 Dec 2024 17:39:00 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">71f832f37520061bd6bc810499ba28f3</guid>
<category>News</category>
<category>Saphirclub</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><strong>​​​​​​​Marakeli-Buntbarsch</strong><br type="_moz"></p><p>In unmittelbarer Nachbarschaft der Masoala-Halle im Zoo Zürich liegt das malerische Restaurant Dieci, das die in Rekordzahl angereisten, bunt-gemischten Mitglieder des Saphir-Clubs beherbergte. Die Wiedersehens-freude muss gewaltig sein, wenn es auch «Deutschland-Auswanderer» Roland nicht nehmen lässt, der Clubversammlung beizuwohnen. Geschwommen ist niemand nach Zürich und barsche Töne gab es auch keine. Dafür brillierte Markus mit einer tadellosen Organisation und trat nebst diversen anderen als sehr grosszügiger Sponsor in Erscheinung.<br><br></p><p><strong>Rodrigues Flughund</strong></p><p>Als die Sitzung nach Kaffee und Fetthörnchen eröffnet wurde, hüllte sich der Raum in andächtiges Schweigen, um die Berichte des Clubrats nicht zu verpassen. Vor allem interessierte, wie sich die im letzten Jahr be-schlossenen Projekte entwickelt hatten, und da konnte Heidi erfreulichen Bescheid verkünden. Souverän präsentierte Alphons den «Gesundheits-zustand» der Finanzen, und dies, wohlgemerkt, unter dem ernsten Zuhören diverser hochkarätiger Treuhänder. Es passte alles, wie die Revisorin Lisbeth vermelden konnte.</p><p>Der Findungsprozess, welchen Projekten für dieses Jahr das «Placet» gegeben werden sollte, verlief auf respektabler Flughöhe, verursachte nur leisen Flügelschlag und wurde schlussendlich verabschiedet.<br><br></p><p><strong>Roter Vari</strong></p><p>Selbstredend «lebt» der Saphir-Club von seinen Mitgliedern. Es ist daher erfreulich, dass mit unserem ehemaligen OL-Chef und späteren Verbandssportarzt Konrad Imhof ein Neumitglied aufgenommen werden durfte. Damit sichern die Edelsteine den gefragten, finanziellen Zufluss für die verschiedenen Verbandsprojekte.</p><p><br><strong>Geckos</strong></p><p>Nach getaner Arbeit erfolgte der abrupte Wechsel vom Zürcher-Winter in den tropischen Regenwald der Masoala-Halle. Unter kundiger Führung wurden uns die Augen für die Besonderheiten dieses eindrücklichen 20-jährigen Projekts geöffnet. Riesenschildkröten sind ja kaum zu übersehen, aber Geckos, Spinnen und Webervögel?<br>​​​​​​​</p><p><strong>Bambus</strong></p><p>Es folgte der Ausklang im Restaurant, der sich traditioneller Weise eher in die Länge zieht, denn es gibt bei einer solch durchmischten Gesellschaft immer viel zu berichten. Die gute Stimmung ist wohl mit ein Grund, dass die Mitglieder dem Club langjährig die Treue halten, und sicher auch die Aussicht auf den mehrtägigen Ausflug in die Westschweiz, den Jürg orga-nisiert und Erinnerungen an «seine» Ungarn-Tour weckt.<br><br></p><p>Wer möchte bei diesen Aussichten nicht Mitglied im Saphir-Club sein? Der Berichtverfasser gibt gerne Auskunft.</p><p><br><em>​​​​​​​Text: Sepp Born, <a data-cke-saved-href="mailto:sepp.born@sportunionschweiz.ch" href="mailto:sepp.born@sportunionschweiz.ch">Mail</a><br>​​​​​​​Fotos: Heidi Buchmann-Schaller</em></p><p><em><a data-cke-saved-href="http://sennson.jalbum.net/SUS_Fotos/SUS_2024/SUS20240309_Saphirclub/" href="http://sennson.jalbum.net/SUS_Fotos/SUS_2024/SUS20240309_Saphirclub/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Link zum Fotoalbum</a></em><br type="_moz"></p><p><em></em><br type="_moz"></p><p>> <a data-cke-saved-href="https://mein.fairgate.ch/sportunionschweiz/news" href="https://mein.fairgate.ch/sportunionschweiz/news">zurück</a><br type="_moz"></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Saphirclub Reise 2023: Fliegende Golfbälle und Emser Wasser                            </title>
<link>https://sportunionschweiz.ch/saphir-club/detailview/page/124466</link>
<description><![CDATA[Der Saphir-Club reiste am 7. Oktober ins bündnerische Domat-Ems, besuchte die Jubiläumsausstellung der Ems Chemie und liess es sich im Golfrestaurant gut gehen.]]></description>
<pubDate>Sun, 24 Nov 2024 10:05:37 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">eeeb37d94d242ebae9c0e168f289a522</guid>
<category>News</category>
<category>Saphirclub</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Zwei Dutzend Mitglieder oder Partner/Partnerinnen des Saphir-Clubs trafen sich bei besten meteorologischen Bedingungen beim Pförtnerhaus vor den Toren der imposanten Fabrikanlage der Ems Chemie. Wiedersehen macht augenscheinlich Freude, denn sofort entstand ein reger Gedankenaustausch, was an den berühmten «Schnäder-Enten-Verein» erinnerte. Mit einem launigen Wort gelang es unserem «Industrie-Führer», Herr Gubelmann, den Redefluss zu unterbrechen, worauf sich der «Tatzelwurm» in Bewegung setzte und alsbald in der Fabrik verschwand.<br type="_moz"></p><p>Die Jubiläumsausstellung, die anlässlich des 75-jährigen Bestehens der Firma aufgebaut wurde, gewährte uns einen Einblick in den Holzverzuckerungsprozess, womit Ethanol hergestellt wurde, das man zur Zeit des Zweiten Weltkriegs zur Streckung des Treibstoffs verwendete. Da es sich bei dem Produkt um Alkohol handelt, wollten findige Köpfe auf dem Balkan wohl ihren eigenen Motor auf Touren bringen, was offenbar mehr als unbekömmlich war.</p><p>Dünger und Grilon<br>Als der Bund die Produktion nicht mehr stützte, waren Al-ternativen gefragt. Die damalige Emser Werke AG produ-zierte nun Dünger, bei der kräftige Sportler gefragt waren, mussten doch 50 kg schwere Säcke herumgewuchtet werden. Aber auch damit war auf die Länge kein Geld zu verdienen, worauf man Nylon-Faden herstellte, welcher aber Grilon genannt werden musste. Bis allerdings ein Damenstrumpf oder Militärsocken entstanden, durchlief der Kunststoff eine ganze Batterie von Maschinen mit «exotischen» Bezeichnungen wie «Walzerharde» oder «Flyer».</p><p>Polymere Stoffe<br>Es war eindrücklich zu vernehmen, wie es der Firmen-leitung immer gelang, auf die veränderten Bedürfnisse der Zeit zu reagieren und ihre Produkte entsprechend anzu-passen. Im letzten Teil der Ausstellung konnten wir uns davon überzeugen, dass vermutlich jeder Haushalt über ein Produkt verfügt, dessen Existenz im Werk Ems seinen Ursprung hat.</p><p>Einlochen<br>Beeindruckt begab sich die Besucherschar anschliessend ins nahe Golfrestaurant, wo bei einem ausgiebigen Apero die Eindrücke verarbeitet wurden. Anschliessend servierte man uns ein Menü vom Feinsten. Die Exklusivität der Umgebung gewährte uns Einblick in die Welt des Golfsports, denn unmittelbar neben unserem Speiselokal befand sich das letzte Green. Und so wurden wir Zeugen manch gelungener «Loch-Versuche» oder von fliegendem Sand, mit oder ohne Ball, wenn der «Bunker» sein Veto gegen eine erfolgreiche Beendigung des Parcours einlegte.</p><p>Was nicht unerwähnt bleiben darf. Frau Magdalena Martullo begrüsste uns selbstverständlich, wie von vielen gewünscht, persönlich und mit einem gewinnenden Lächeln – von der Wahl-Plakatwand.</p><p>Text: Sepp Born<br>Fotos: Heidi Buchmann-Schaller<br type="_moz"></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Saphir-Club Treffen 2023: Engel oder Kloster?</title>
<link>https://sportunionschweiz.ch/saphir-club/detailview/page/124518</link>
<description><![CDATA[Für seine Jahresversammlung wählte der Saphir-Club Nidwaldens Hauptort Stans aus und tagte dort in züchtiger Umgebung.]]></description>
<pubDate>Sun, 24 Nov 2024 14:40:03 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">3b9920735d64419601629408b7e0d7a0</guid>
<category>News</category>
<category>Saphirclub</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Die Zentralbahn und einige Pws brachten die zwei Dutzend Mitglieder des Saphir-Clubs am 4. März 2023 problemlos nach Stans. Von dort ging es, einer Prozession gleich, zum Kapuzinerkloster. In lauschiger Umgebung, wie das eben einem Klostergarten entspricht, erwarteten uns allerdings nicht mit brau-nen Kutten gewandete Mönche sondern adrette Damen. Die Kapuziner hatten die Räumlichkeiten nämlich schon seit Jahren verlassen. Der Klostergeist war zwar auf Schritt und Tritt präsent, aber die Stiftung «Culinarium Alpinum» hatte die Innenräume umgestaltet, so dass wir den Begrüssungskaffee samt Zopf im Kreuzgang zu uns nahmen. Das historische Gemäuer animierte zu lebhaftem Gedankenaustausch, hatte man doch seit den legendären Walliser Tagen einiges zu berichten.<br type="_moz"></p><p><strong>Wasser</strong><br>Punkt 09h30 begann in der «Werkstatt» der Sinn der Tagung, nämlich die Zerteilung des Bärenfells. Zuerst galt es, sich zu vergewissern, dass die Finanzbücher ordentlich geführt wurden, was von Lisbeth Signer bestätigt und damit Kassier Alphons entlastet wurde. Heidi meldete den perfekten Vollzug der bewilligten Projekte, was die Mitglieder mit Wohlwollen zur Kenntnis nahmen und im Geiste dem GS-Team den anerkennenden Dank aussprach. Bei der Diskussion um die bunte Auswahl an neuen Projekten flogen nicht die Hämmer (man befand sich ja in der Klosterwerkstatt), es wurde mit Worten gefochten, und dies kompetent und kontrovers. Man einigte sich ohne Blessuren nach den üblichen demokratischen Regeln und bewilligte summa summarum in etwa für jede anwesende Person einen Tausender.<br type="_moz"></p><p><strong>Knabberzeugs</strong><br>Mittlerweile hatte der Nebel der Sonne Platz gemacht, so dass wir mit Neugier und Motivation uns von Klara Niederberger die Trouvaillen von Stans zeigen liessen. Verborgene Wasserläufe, uralte Gebäude, kuriose Gassenbezeichnungen und der Winkelried, den es in dieser heldenhaften Form wohl kaum gegeben hat, säumten unseren Weg. Im Beinhaus erfuh-ren wir, dass es in Stans wenig helle Köpfe gegeben haben soll, was nicht mit dem Intellekt sondern mit der Farbe der knochigen Überreste zu tun hat. Aber das ist wieder eine andere Geschichte.<br type="_moz"></p><p><strong>Tavolata</strong><br>Beim Apero in der Vinoteca, eher keine Erfindung der Klosterbrüder, erfuhren wir Spannendes über das Verpflegungskonzept des Betriebs und freuten uns dementsprechend auf das Mittagessen.Die «Werkstatt» war nun zum Esstempel umgestaltet worden. Und schon bald taten wir uns an den kulinarisch hochstehenden Küchenkreationen gütlich, begleitet wie immer mit einem guten Tropfen und regem Gedan-kenaustausch. Die beiden Neuen, Annemarie Käslin und Roland Arnold, fanden schnell Anschluss und waren im Handumdrehen integriert. Ein kameradschaftlicher Anlass ging am späten Nachmittag zu Ende, und dies in der Gewissheit, dass die Sport Union Schweiz wieder das eine oder andere Projekt in Angriff nehmen kann. Nein, Engel sind wir vom Saphir-Club nicht, ins Kloster zu gehen ist keine Option, aber wir freuen uns himmlisch auf den Ausflug im Herbst.<br type="_moz"></p><p>Text: Sepp Born<br>Fotos: Heidi Buchmann-Schaller<br type="_moz"></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
</channel>
</rss>