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<title>Saphir-Club</title>
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<description><![CDATA[Saphir-Club|Sport Union Schweiz]]></description>
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<image><title>Saphir-Club</title>
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<title>Hölloch, Suworow, Kloster und Föhn</title>
<link>https://sportunionschweiz.ch/saphir-club/detailview/page/128413</link>
<description><![CDATA[Ein Bericht von Sepp Born]]></description>
<pubDate>Wed, 02 Apr 2025 20:12:09 +0200</pubDate>
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<category>Saphirclub</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p class="MsoNoSpacing"><strong>Trotz martialischer Umgebung nahm die Jahresversammlung des Saphir-Clubs am 15. März einen friedlichen Verlauf, was auf die gute Laune der Teilnehmenden, das vollständige Fehlen von Kosaken und das Ausbleiben des Föhns zurückzuführen war. Einstimmig wurden 18’000 Franken für Projekte der Sport Union Schweiz gesprochen. </strong></p><p><strong>Umgehung über den Chinzig</strong><br>Es stimmt allerdings keineswegs, dass der Föhn (Peter) nicht präsent gewesen wäre. Schon seine markante Stimme, die selbst die nahen Felswände des «Thals» erzittern lassen, ist unüberhörbar, vor allem wenn er mit sichtlichem Stolz durch seine Möbel-Firma führt. Er sei zwar nur noch im Hintergrund tätig, bemerkte der einstige Nationalturnchef des SKTSV, lasse seine Kinder das Unternehmen führen, aber wer das glaubt... Auf jeden Fall hätte sich Soworow (russischer General), der Ende September 1799 in Hinterthal eintraf, mehr als nur die Augen vor einer derart innovativ aufgestellten Fabrik gerieben. Uns ging es ja nicht anders. Wer hätte da nicht das formvollendete Doppelbett mit Kuhkissen am Liebsten aus dem Ausstellungsraum direkt in sein eigenes Schlafzimmer gewünscht. Bei so viel Möbel-Eleganz in echter Schweizer Qualität vergass man beinahe, dem von Peter und Priska gespendeten Apero zuzusprechen.</p><p><strong>Die Kämpfe im Muotathal</strong><br>Im Herbst vor gut 200 Jahren hatte also Alexander Suworow (1729-1800) mit seinem Zug über den Gotthard einige Unruhe und erbitterte Kämpfe gegen die Franzosen ins beschauliche Muotathal gebracht. Davon war nichts zu spüren, als sich die Mitglieder des Saphir-Clubs in Rekordzahl, achtzig Prozent der Mitglieder waren anwesend, geduldig durch die Themenliste kämpfte. Rückblick halten, Finanzen mit wachem Auge beurteilen und das Geld für neue Projekte genehmigen, entspricht einem jährlichen Pepetuum mobile, das sich gebetsmühlenartig Jahr für Jahr wiederholt, heuer zum 27. Mal. Die Versammlung zeigte sich wie immer verständnisvoll für die Anliegen und Nöte der Sport Union Schweiz und genehmigte die vorgeschlagenen Projekte.</p><p><strong>Ab über den Pragelpass ins Klöntal</strong><br>Drei Tage verbrachte Suworows Armee zum Leidwesen der Klosterfrauen und vor allem der bäuerlichen Bevölkerung mit annähernd 10’000 Mann im Muotathal. Man kann sich leicht ausmalen, dass bei den Vieh- und Futterbeständen manche Lücke klaffte und der nachfolgende Winter zu einem fürchterlichen Überlebenskampf wurde. Der Saphir-Club hat dies-bezüglich gottseidank keine Sorgen. Einerseits mussten wir keine Todes-fälle beklagen und andererseits durften wir mit Brigitte Senn, der hoch verdienten und versierten ehemaligen Medienchefin des Verbandes ein weiteres Mitglied in unseren Reihen willkommen heissen. So weist unser Club aktuell 37 Persönlichkeiten aus, die mit Leib, Seele und Portemonnaie die Ziele der Sport Union Schweiz unterstützen und finanzieren.</p><p><strong>Rückmarsch in die Heimat</strong><br>Den französischen Streitkräften gelang es durch das geschickte taktische Ausnützen ihrer Möglichkeiten dem russischen Heer den Zugang in den Raum Zürich zu verwehren. Nach weiteren entbehrungsreichen Märschen verliessen die Truppen die Schweiz. Wir erfreuten uns an erbaulichen und friedlichen Gesprächen und genossen ein wunderbares Mittagessen im musealen Suworow-Saal. Der Ausflug führt uns am 23. August 2025 in den Ballenberg. Die nächste Clubversammlung vom 7. März 2026 lässt uns ins Aegerital reisen und die mehrtägige Reise vom 14. bis 16. Mai 2026 führt zwar nicht nach Südamerika, aber immerhin an den Titisee.</p><p>Und wie immer sei hier gerne vermerkt, dass sich der Saphir-Club stets auf neue Mitglieder freut. Zögert also nicht und fragt beim Berichtverfasser nach.</p><p style="text-align:justify" class="MsoNoSpacing"><em>Sepp Born, <a data-cke-saved-href="mailto:sepp.born@sportunionschweiz.ch" href="mailto:sepp.born@sportunionschweiz.ch">Mail</a></em><br type="_moz"></p><ul><li style="text-align: justify;" class="MsoNoSpacing"><a data-cke-saved-href="https://sennson.jalbum.net/SUS_Fotos/SUS_2025/SUS20250315_Saphirclub_GV/" href="https://sennson.jalbum.net/SUS_Fotos/SUS_2025/SUS20250315_Saphirclub_GV/">Bildergalerie (Fotos: Heidi Buchmann-Schaller, Brigitte Senn)</a><br><br type="_moz"></li></ul>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
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<title>Die Spitzen der Gönnervereinigungen trafen sich</title>
<link>https://sportunionschweiz.ch/saphir-club/detailview/page/123743</link>
<description><![CDATA[Über den Wolken …Wie üblich trafen sich am 6. November 2024 die Vorsitzenden der Vereinigungen zum Austausch über Vergangenes und Zukünf-tiges.         ]]></description>
<pubDate>Mon, 16 Dec 2024 17:37:13 +0100</pubDate>
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<category>News</category>
<category>Club100</category>
<category>FreundeKunstturnen</category>
<category>Saphirclub</category>
<category>Veteranen</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Manchmal ist der Wunsch der Vater des Gedankens. Die Zusammenkunft der vier eigentlichen Urgesteine der Sport Union Schweiz (SUS) fand unter einer dichten Nebeldecke statt, was sie nicht hinderte, die Gedanken in höhere Sphären schweifen zu lassen. Urs Graber (Veteranenvereini-gung), Pius Erni (Club 100), Markus Husner (Freunde der Kunstturner) und Sepp Born (Saphir–Club) tauschten sich einmal mehr in kollegialem Rahmen über einen reichhaltigen Jahresverlauf aus.<br type="_moz"></p><p>Der gesellschaftliche Aspekt der Vereinigungen ist vermutlich ebenso wichtig wie die Bereitschaft, die Tätigkeiten der SUS mit einem namhaften Betrag zu unterstützen. Manche Ideen der umtriebigen Verbandsleitung wären schlicht nicht finanzierbar, wenn nicht die Vereinigungen einsprin-gen würden. Dabei engagieren sie sich in verschiedenen Bereichen. Die Veteranen wirken auf Verbands- wie auf Vereinsstufe im Jugend- und Seniorensport. Der Club 100 hat sich die Unterstützung des Jugendsports an die Fahne geheftet. Die Freunde der Kunstturner freuen sich über die Aktivitäten der Kunstturnenden und der Saphir–Club ist auf Verbandsstufe für neue Ideen und Projekte zugänglich. <br type="_moz"></p><p>Die Vereinigungen sind in der Regel personell gut aufgestellt, so dass auch in Zukunft mit wirkungsvollen Finanzspritzen gerechnet werden darf. Einzig bei der Veteranenvereinigung sind Bestrebungen im Gang, Sinnhaftigkeit und Zielpublikum zu überdenken. Der oben angesprochene ge-sellschaftliche Aspekt äussert sich in verschiedener Hinsicht. Er reicht von der Genusssportwoche der Veteranenvereinigung über ein verlängertes Wochenende im Welschland für die Mitglieder des Saphir–Clubs oder eintägige Exkursionen. Und natürlich sind die Jahresversammlungen selber ein gemütliches Stelldichein, auch wenn zuerst die Diskussionen um die Finanzierung von Projekten im Vordergrund steht.<br type="_moz"></p><p>Der meteorologische Grauton des Tages erlebte eine sonnige Aufhellung, denn die Chefs der Vereinigungen liessen keinen Zweifel aufkommen, dass auch im nächsten Jahr Finanzen für kreative Ideen der Verbandsleitung und der Vereine zu Verfügung stehen werden. Von alleine geht die Tresortüre nicht auf. Die Türen der Vereinigungen aber stehen für Interessierte sperrangelweit offen. Für freuen uns auf neue Mitglieder.<br type="_moz"></p><p>Sepp Born<br type="_moz"></p><p><a data-cke-saved-href="https://sportunionschweiz.ch/vereinigungen" href="https://sportunionschweiz.ch/vereinigungen">&gt; Hier erfährst du mehr über unsere Vereinigungen</a><br type="_moz"></p><p><br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>4. Forum Sport Union Schweiz mit Fokus auf Vereinsfragen</title>
<link>https://sportunionschweiz.ch/saphir-club/detailview/page/123447</link>
<description><![CDATA[Bereits zum vierten Mal fand am Forum der Sport Union Schweiz vom 2.  November 2024 ein reger Austausch über die Herausforderungen im Vereinsalltag statt.]]></description>
<pubDate>Sun, 03 Nov 2024 18:45:40 +0100</pubDate>
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<category>News</category>
<category>Anlässe</category>
<category>Saphirclub</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Der Breitensportverband Sport Union Schweiz (SUS) hat das Forum ins Leben gerufen, um seinen Vereinen eine Plattform zum Erfahrungsaustausch und zum Abholen von Inputs zu neuen Entwicklungen zu bieten. Die rund 50 Vereins- und Verbandsvertretenden aus dem Breitensport, die sich am 2. November 2024 im Viva Luzern trafen, verbindet ein grosses Anliegen: Sie möchten die Zukunft ihrer Organisationen durch den Gewinn von neuen Ehrenamtlichen sichern.</p><p><strong>Ein Patentrezept gibt es nicht, aber...</strong><br>Gastreferent Bernhard Lang vom Verbandsmanagementinstitut VMI hätte gerne ein Patentrezept geliefert, doch die gesellschaftlichen Entwicklungen machen auch vor den Sportvereinen nicht halt. Aber er lieferte viele Anregungen, um die Motivationsgründe für das Ehrenamt auszuleuchten und sich auf die Ansprüche neuer Freiwilliger einzustellen. Während sich die älteren Generationen noch vielfach aus Ideellen oder emotionalen Gründen engagieren, gewichten jüngere Generationen Aspekte wie «Selbstverwirklichung» und materielle Aspekte höher. Wobei auch bei Jüngeren mit einem Thema, das diese als sinnstiftend empfinden, Hilfsbereitschaft ausgelöst werden kann.</p><p><strong>Vorstandsamt als CV-Pluspunkt</strong><br>Bernhard Lang machte den Vereinsvertretungen im Vertiefungs-Workshop zu seinem Referat bewusst, dass jedes Vorstandsamt eine Führungsaufgabe ist. «Wer schon jung die Chance bekommt, ein Vorstandsamt zu übernehmen, kann hier wertvolle Führungserfahrung sammeln und dies bei Stellenbewerbungen ausweisen.» Dieser Trumpf, richtig ausgespielt, kann auch bei Jungen ziehen. Verschiedene Vereinsvertretende wünschten sich, dass das ehrenamtliche Engagement auch bei Arbeitgebenden stärker gewichtet und unterstützt würde.</p><p><strong>Führungswandel wagen</strong><br>Nikolai Suhr, Projektmitarbeiter Breitensport bei Swiss Olympic, diskutierte mit den interessierten Vereinsvertretenden in einem weiteren Workshop, wie man durch die Modernisierung der Vorstandsstruktur jüngere Generationen gewinnen und binden könnte. Stichworte waren: Schaffung von Pflichtenheften, Bewerbungsgespräche, um die richtigen Leute am richtigen Ort einsetzen zu könne,«Soft-Einstieg», Mentoring, Co-Präsidien, Schnupper-Möglichkeiten usw. Swiss Olympic bietet für all diese Herausforderungen unter anderem den Lehrgang «Club Management» an.</p><p><strong>Neue Möglichkeiten ausprobieren</strong><br>An einem weiteren «Marktstand» lernten die Teilnehmenden die Level Sports App kennen. Die Vereine der Sport Union Schweiz haben die Chance, im Pilotbetrieb dieser neu entwickelten App mitzuwirken und damit ihre Mitglieder und potenzielle neue Mitglieder anzuregen, Vereinsveranstaltungen zu besuchen und gleichzeitig Punkte und Belohnungen sammeln. Weitere Informationen dazu finden sich unter <a data-cke-saved-href="http://www.levelsports.ch/sportunion" href="http://www.levelsports.ch/sportunion">www.levelsports.ch/sportunion</a>.Ebenfalls bietet die Verbandspartnerin Sport Thieme mit ihrem breiten Sortiment stets die neusten Trends für eine abwechslungsreiche Gestaltugn des Vereinsbetriebs.</p><p><strong>Ethik als grosser Anspruch und Herausforderung</strong><br>J+S-Verbandscoach Kurt Kneubühler informierte über die neuen Anforderungen bezüglich Ethik mit den Vereinsstandards von Swiss Olympic sowie über verschiedene Neuerungen und Vereinfachungen bei Jugend+Sport. Auch der Zentralvorstand der Sport Union Schweiz nutzte die Gelegenheit, um seine Vereine über die Strategie 2025-2029 zu informieren, welche in einem Schlüsselwort gipfelt: #sportzäme. In der abschliessenden Podiumsdiskussion hielt Geschäftsführer Elias Vogel fest, dass die Sport Union Schweiz die Vereine weiterhin mit Austauschmöglichkeiten und Wissensmanagement unterstützen will. Das vom <a data-cke-saved-href="http://www.sportunionschweiz.ch/saphir-club" href="http://www.sportunionschweiz.ch/saphir-club">Saphir-Club</a> grosszügig unterstützte Forum 2024, an dem die Mitgliedsvereine kostenlos teilnehmen und die J+S-Coachs der Vereine ihre Weiterbildungspflicht erfüllen können, ist eine wichtige Plattform dafür.</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
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<title>  Saphirclub-Reise 2024: Gewächshäuser und Kathedralen</title>
<link>https://sportunionschweiz.ch/saphir-club/detailview/page/120933</link>
<description><![CDATA[Die  Clubreise des Saphir-Clubs offenbarte in der Westschweiz die Schönheiten der Natur,  den steinigen Weg zur perfekten Gurke und kuriose Lebewesen im Wasser.]]></description>
<pubDate>Tue, 24 Sep 2024 08:24:42 +0200</pubDate>
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<category>News</category>
<category>Saphirclub</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Unter der souveränen Organisation von Alt-Zentralpräsident Jürg Küffer wagten sich rund 20&nbsp; Mitglieder des <a data-cke-saved-href="https://sportunionschweiz.ch/verband/saphirclub.html" href="https://sportunionschweiz.ch/verband/saphirclub.html">Saphir-Clubs</a> (Top-Gönnervereinigung der Sport Union Schweiz)auf ihrer dreitägigen Clubreise in die Westschweiz. Neben vielen wundersamen Entdeckungen kam natürlich kam auch die Geselligkeit nicht zu kurz.<br type="_moz"></p><p><strong>Chicorée aus Oppens<br></strong>Die Zimmer im altehrwürdigen Grand Hotel des Bains in Yverdon waren bezogen. Allmählich versammelte sich die gut zwanzig köpfige Reisegruppe bei der Reception. Nach der herzlichen Wiedersehensbegrüssung brachte uns das Postauto auf schmalen Strassen nach Oppens, einen Ort mit gut 200 Einwohnern, wo sich vermutlich Fuchs, Hase und Schnecken einen guten Tag wünschen. Daselbst begrüsste uns ein sichtlich motivierter Andreas Bühler, Gründungsmitglied der Firma Légufrais, und führte uns mit viel Humor und beeindruckendem Fachwissen in die Geheimnisse der Chicorée- und Tomatenproduktion ein. Unendliche viele Details von der Sonneneinstrahlung bis zur Bestäubung müssen stimmen, bis das Gemüse in den Regalen der Grossverteiler liegt. Die Investitionen in den Fuhrpark und die Infrastruktur sind gigantisch und äusserst Risiko behaftet. Beim Apero riche fand ein reger Gedankenaustausch statt. Jedenfalls verliessen wir Opens mit erweitertem Verständnis für die Anliegen der Gemüseproduzenten.<br type="_moz"></p><p><strong>Kronleuchter und Quallensaal</strong><br type="_moz"></p><p>Reiseleiter und Organisator Jürg Küffer, alt Zentralpräsident, und Gattin Claire erwarteten uns nach einem ausgiebigen Frühstück zum Tagesausflug. Der Bus brachte uns nach Vallorbe, nahe der französischen Grenze. In der gespenstigen Umgebung von Wald, Felswänden und rauschender Orbe eröffnete uns ein fantastisches Tropfsteinhöhensystem, die «Grottes de Vallorbe». Gut beschildert und erklärt ging es über angenehme Wege, Treppen und Brücken von einer Sehenswürdigkeit zur andern wie «der stille See, «die Zitadelle», «der Quallen-Saal» oder «die Kathedrale». Wir begegneten «dem Bison», «der unterirdischen Orbe» oder «dem Kronleuchter», ehe man nach 27 Stationen über den «Feen-Schatz», eine Ausstellung verschiedenster Steine von nah und fern, und mit Blick auf den Käsekeller wieder den Ausgang erreichte.</p><p>Anschliessend brachte uns der Bus auf verschlungenen Wegen am Lac de Joux vorbei, über den Col de Mollendruz, durch die Waadtländer Hochebene nach Lausanne. Das Staunen über die weitgehend unbekannte Landschaft zog sich im Aquarium-Vivarium Aquatis weiter, allerdings mit einer anderen Thematik. Nun bewunderten wir die Artenvielfalt unter Wasser, begegneten mehreren tausend Fischen und Dutzenden von Reptilien in ihren aussergewöhnlichen Lebensräumen.</p><p>Zurück im Hotel, ergab sich die Gelegenheit, das Thermalbad zu besuchen, bevor der erlebnisreiche Tag bei einem gemütlichen Fondue seinen würdigen Abschluss fand.</p><p>&nbsp;</p><p>Schloss und Kanäle</p><p>Der letzte Morgen unserer Reise war angebrochen. Die einen reisten infolge anderer Verpflichtungen zurück, die anderen genossen das Thermalbad und die Dritten machten sich mit Jürg zur Stadtbesichtigung auf. Wie viele andere Städte in der Umgebung erlebte auch Yverdon ein Wechselbad der Zugehörigkeit, der wirtschaftlichen Entwicklung aber auch der landschaftlichen Umorientierung. Ohne die verschiedenen Kanäle hätte die Gegend kaum bewohnt werden können. Man arrangierte sich mit der Natur, baute gefällige Häuserzeilen und verband die Haupt-gassen mit obskuren Seitengässchen.</p><p>Der Himmel weinte, als sich die Gruppe von einer liebgewonnenen Gegend aber auch einer angenehmen Reiseschar und dem souveränen «Programmdirektor» Jürg mit Assistentin Claire verabschiedete. Eine weitere denkwürdige Veranstaltung des Saphir-Clubs ist Geschichte. Es wird nicht die Letzte gewesen sein. Und ganz zum Schluss die Quizfrage: was ist ein «Rhodocrosite»?</p><address>Sepp Born<br type="_moz"></address><ul><li><a data-cke-saved-href="http://sennson.jalbum.net/SUS_Fotos/SUS_2024/SUS20240602_Saphirclub_Reise/" href="http://sennson.jalbum.net/SUS_Fotos/SUS_2024/SUS20240602_Saphirclub_Reise/" target="_blank">Fotogalerie</a><br type="_moz"></li></ul><p>&gt; zurück<br type="_moz"></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Saphir-Club Treffen 2024 im Zürcher Zoo</title>
<link>https://sportunionschweiz.ch/saphir-club/detailview/page/120135</link>
<description><![CDATA[Die Jahresversammlung 2024 des Saphir-Clubs nahm unter «tropischen Verhältnissen» einen erfreulichen Verlauf, denn es wurde Geld gesprochen und herzhaft getafel]]></description>
<pubDate>Mon, 16 Dec 2024 17:39:00 +0100</pubDate>
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<category>News</category>
<category>Saphirclub</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><strong>​​​​​​​Marakeli-Buntbarsch</strong><br type="_moz"></p><p>In unmittelbarer Nachbarschaft der Masoala-Halle im Zoo Zürich liegt das malerische Restaurant Dieci, das die in Rekordzahl angereisten, bunt-gemischten Mitglieder des Saphir-Clubs beherbergte. Die Wiedersehens-freude muss gewaltig sein, wenn es auch «Deutschland-Auswanderer» Roland nicht nehmen lässt, der Clubversammlung beizuwohnen. Geschwommen ist niemand nach Zürich und barsche Töne gab es auch keine. Dafür brillierte Markus mit einer tadellosen Organisation und trat nebst diversen anderen als sehr grosszügiger Sponsor in Erscheinung.<br><br></p><p><strong>Rodrigues Flughund</strong></p><p>Als die Sitzung nach Kaffee und Fetthörnchen eröffnet wurde, hüllte sich der Raum in andächtiges Schweigen, um die Berichte des Clubrats nicht zu verpassen. Vor allem interessierte, wie sich die im letzten Jahr be-schlossenen Projekte entwickelt hatten, und da konnte Heidi erfreulichen Bescheid verkünden. Souverän präsentierte Alphons den «Gesundheits-zustand» der Finanzen, und dies, wohlgemerkt, unter dem ernsten Zuhören diverser hochkarätiger Treuhänder. Es passte alles, wie die Revisorin Lisbeth vermelden konnte.</p><p>Der Findungsprozess, welchen Projekten für dieses Jahr das «Placet» gegeben werden sollte, verlief auf respektabler Flughöhe, verursachte nur leisen Flügelschlag und wurde schlussendlich verabschiedet.<br><br></p><p><strong>Roter Vari</strong></p><p>Selbstredend «lebt» der Saphir-Club von seinen Mitgliedern. Es ist daher erfreulich, dass mit unserem ehemaligen OL-Chef und späteren Verbandssportarzt Konrad Imhof ein Neumitglied aufgenommen werden durfte. Damit sichern die Edelsteine den gefragten, finanziellen Zufluss für die verschiedenen Verbandsprojekte.</p><p><br><strong>Geckos</strong></p><p>Nach getaner Arbeit erfolgte der abrupte Wechsel vom Zürcher-Winter in den tropischen Regenwald der Masoala-Halle. Unter kundiger Führung wurden uns die Augen für die Besonderheiten dieses eindrücklichen 20-jährigen Projekts geöffnet. Riesenschildkröten sind ja kaum zu übersehen, aber Geckos, Spinnen und Webervögel?<br>​​​​​​​</p><p><strong>Bambus</strong></p><p>Es folgte der Ausklang im Restaurant, der sich traditioneller Weise eher in die Länge zieht, denn es gibt bei einer solch durchmischten Gesellschaft immer viel zu berichten. Die gute Stimmung ist wohl mit ein Grund, dass die Mitglieder dem Club langjährig die Treue halten, und sicher auch die Aussicht auf den mehrtägigen Ausflug in die Westschweiz, den Jürg orga-nisiert und Erinnerungen an «seine» Ungarn-Tour weckt.<br><br></p><p>Wer möchte bei diesen Aussichten nicht Mitglied im Saphir-Club sein? Der Berichtverfasser gibt gerne Auskunft.</p><p><br><em>​​​​​​​Text: Sepp Born, <a data-cke-saved-href="mailto:sepp.born@sportunionschweiz.ch" href="mailto:sepp.born@sportunionschweiz.ch">Mail</a><br>​​​​​​​Fotos: Heidi Buchmann-Schaller</em></p><p><em><a data-cke-saved-href="http://sennson.jalbum.net/SUS_Fotos/SUS_2024/SUS20240309_Saphirclub/" href="http://sennson.jalbum.net/SUS_Fotos/SUS_2024/SUS20240309_Saphirclub/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Link zum Fotoalbum</a></em><br type="_moz"></p><p><em></em><br type="_moz"></p><p>> <a data-cke-saved-href="https://mein.fairgate.ch/sportunionschweiz/news" href="https://mein.fairgate.ch/sportunionschweiz/news">zurück</a><br type="_moz"></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Saphirclub Reise 2023: Fliegende Golfbälle und Emser Wasser                            </title>
<link>https://sportunionschweiz.ch/saphir-club/detailview/page/124466</link>
<description><![CDATA[Der Saphir-Club reiste am 7. Oktober ins bündnerische Domat-Ems, besuchte die Jubiläumsausstellung der Ems Chemie und liess es sich im Golfrestaurant gut gehen.]]></description>
<pubDate>Sun, 24 Nov 2024 10:05:37 +0100</pubDate>
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<category>News</category>
<category>Saphirclub</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Zwei Dutzend Mitglieder oder Partner/Partnerinnen des Saphir-Clubs trafen sich bei besten meteorologischen Bedingungen beim Pförtnerhaus vor den Toren der imposanten Fabrikanlage der Ems Chemie. Wiedersehen macht augenscheinlich Freude, denn sofort entstand ein reger Gedankenaustausch, was an den berühmten «Schnäder-Enten-Verein» erinnerte. Mit einem launigen Wort gelang es unserem «Industrie-Führer», Herr Gubelmann, den Redefluss zu unterbrechen, worauf sich der «Tatzelwurm» in Bewegung setzte und alsbald in der Fabrik verschwand.<br type="_moz"></p><p>Die Jubiläumsausstellung, die anlässlich des 75-jährigen Bestehens der Firma aufgebaut wurde, gewährte uns einen Einblick in den Holzverzuckerungsprozess, womit Ethanol hergestellt wurde, das man zur Zeit des Zweiten Weltkriegs zur Streckung des Treibstoffs verwendete. Da es sich bei dem Produkt um Alkohol handelt, wollten findige Köpfe auf dem Balkan wohl ihren eigenen Motor auf Touren bringen, was offenbar mehr als unbekömmlich war.</p><p>Dünger und Grilon<br>Als der Bund die Produktion nicht mehr stützte, waren Al-ternativen gefragt. Die damalige Emser Werke AG produ-zierte nun Dünger, bei der kräftige Sportler gefragt waren, mussten doch 50 kg schwere Säcke herumgewuchtet werden. Aber auch damit war auf die Länge kein Geld zu verdienen, worauf man Nylon-Faden herstellte, welcher aber Grilon genannt werden musste. Bis allerdings ein Damenstrumpf oder Militärsocken entstanden, durchlief der Kunststoff eine ganze Batterie von Maschinen mit «exotischen» Bezeichnungen wie «Walzerharde» oder «Flyer».</p><p>Polymere Stoffe<br>Es war eindrücklich zu vernehmen, wie es der Firmen-leitung immer gelang, auf die veränderten Bedürfnisse der Zeit zu reagieren und ihre Produkte entsprechend anzu-passen. Im letzten Teil der Ausstellung konnten wir uns davon überzeugen, dass vermutlich jeder Haushalt über ein Produkt verfügt, dessen Existenz im Werk Ems seinen Ursprung hat.</p><p>Einlochen<br>Beeindruckt begab sich die Besucherschar anschliessend ins nahe Golfrestaurant, wo bei einem ausgiebigen Apero die Eindrücke verarbeitet wurden. Anschliessend servierte man uns ein Menü vom Feinsten. Die Exklusivität der Umgebung gewährte uns Einblick in die Welt des Golfsports, denn unmittelbar neben unserem Speiselokal befand sich das letzte Green. Und so wurden wir Zeugen manch gelungener «Loch-Versuche» oder von fliegendem Sand, mit oder ohne Ball, wenn der «Bunker» sein Veto gegen eine erfolgreiche Beendigung des Parcours einlegte.</p><p>Was nicht unerwähnt bleiben darf. Frau Magdalena Martullo begrüsste uns selbstverständlich, wie von vielen gewünscht, persönlich und mit einem gewinnenden Lächeln – von der Wahl-Plakatwand.</p><p>Text: Sepp Born<br>Fotos: Heidi Buchmann-Schaller<br type="_moz"></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Saphir-Club Treffen 2023: Engel oder Kloster?</title>
<link>https://sportunionschweiz.ch/saphir-club/detailview/page/124518</link>
<description><![CDATA[Für seine Jahresversammlung wählte der Saphir-Club Nidwaldens Hauptort Stans aus und tagte dort in züchtiger Umgebung.]]></description>
<pubDate>Sun, 24 Nov 2024 14:40:03 +0100</pubDate>
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<category>News</category>
<category>Saphirclub</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Die Zentralbahn und einige Pws brachten die zwei Dutzend Mitglieder des Saphir-Clubs am 4. März 2023 problemlos nach Stans. Von dort ging es, einer Prozession gleich, zum Kapuzinerkloster. In lauschiger Umgebung, wie das eben einem Klostergarten entspricht, erwarteten uns allerdings nicht mit brau-nen Kutten gewandete Mönche sondern adrette Damen. Die Kapuziner hatten die Räumlichkeiten nämlich schon seit Jahren verlassen. Der Klostergeist war zwar auf Schritt und Tritt präsent, aber die Stiftung «Culinarium Alpinum» hatte die Innenräume umgestaltet, so dass wir den Begrüssungskaffee samt Zopf im Kreuzgang zu uns nahmen. Das historische Gemäuer animierte zu lebhaftem Gedankenaustausch, hatte man doch seit den legendären Walliser Tagen einiges zu berichten.<br type="_moz"></p><p><strong>Wasser</strong><br>Punkt 09h30 begann in der «Werkstatt» der Sinn der Tagung, nämlich die Zerteilung des Bärenfells. Zuerst galt es, sich zu vergewissern, dass die Finanzbücher ordentlich geführt wurden, was von Lisbeth Signer bestätigt und damit Kassier Alphons entlastet wurde. Heidi meldete den perfekten Vollzug der bewilligten Projekte, was die Mitglieder mit Wohlwollen zur Kenntnis nahmen und im Geiste dem GS-Team den anerkennenden Dank aussprach. Bei der Diskussion um die bunte Auswahl an neuen Projekten flogen nicht die Hämmer (man befand sich ja in der Klosterwerkstatt), es wurde mit Worten gefochten, und dies kompetent und kontrovers. Man einigte sich ohne Blessuren nach den üblichen demokratischen Regeln und bewilligte summa summarum in etwa für jede anwesende Person einen Tausender.<br type="_moz"></p><p><strong>Knabberzeugs</strong><br>Mittlerweile hatte der Nebel der Sonne Platz gemacht, so dass wir mit Neugier und Motivation uns von Klara Niederberger die Trouvaillen von Stans zeigen liessen. Verborgene Wasserläufe, uralte Gebäude, kuriose Gassenbezeichnungen und der Winkelried, den es in dieser heldenhaften Form wohl kaum gegeben hat, säumten unseren Weg. Im Beinhaus erfuh-ren wir, dass es in Stans wenig helle Köpfe gegeben haben soll, was nicht mit dem Intellekt sondern mit der Farbe der knochigen Überreste zu tun hat. Aber das ist wieder eine andere Geschichte.<br type="_moz"></p><p><strong>Tavolata</strong><br>Beim Apero in der Vinoteca, eher keine Erfindung der Klosterbrüder, erfuhren wir Spannendes über das Verpflegungskonzept des Betriebs und freuten uns dementsprechend auf das Mittagessen.Die «Werkstatt» war nun zum Esstempel umgestaltet worden. Und schon bald taten wir uns an den kulinarisch hochstehenden Küchenkreationen gütlich, begleitet wie immer mit einem guten Tropfen und regem Gedan-kenaustausch. Die beiden Neuen, Annemarie Käslin und Roland Arnold, fanden schnell Anschluss und waren im Handumdrehen integriert. Ein kameradschaftlicher Anlass ging am späten Nachmittag zu Ende, und dies in der Gewissheit, dass die Sport Union Schweiz wieder das eine oder andere Projekt in Angriff nehmen kann. Nein, Engel sind wir vom Saphir-Club nicht, ins Kloster zu gehen ist keine Option, aber wir freuen uns himmlisch auf den Ausflug im Herbst.<br type="_moz"></p><p>Text: Sepp Born<br>Fotos: Heidi Buchmann-Schaller<br type="_moz"></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Treffen 2022 der Vereinigungspräsidenten</title>
<link>https://sportunionschweiz.ch/saphir-club/detailview/page/124533</link>
<description><![CDATA[An der Novembertagung der Chefs von Veteranenvereinigung, Club 100, Freunde Kunstturner und Saphir-Club informierte man sich gegenseitig über die Aktivitäten.]]></description>
<pubDate>Sun, 24 Nov 2024 15:55:04 +0100</pubDate>
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<category>News</category>
<category>Club100</category>
<category>FreundeKunstturnen</category>
<category>Saphirclub</category>
<category>Veteranen</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Zum ersten Mal bot uns die Geschäftsstelle in Emmenbrücke Gastrecht für die traditionelle Sitzung der Vereinigungen. Neben Urs Graber (Vetera-nenvereinigung), Pius Erni (Club 100) und Sepp Born (Saphir-Club) durften wir zum ersten Mal auch Markus Husner (Freunde der Kunstturner SUS) begrüssen.<br type="_moz"></p><p>Nachdem im Frühling die Restriktionen weitgehend wegfielen, entfalteten die Vereinigungen wieder verschiedene Aktivitäten unter dem Motto: «man traf sich wieder und freute sich darüber». So fanden Versammlungen in Freienbach, Einsiedeln und Zug statt. Der Saphir-Club lud zum dreitägigen Besuch ins Wallis ein und die Veteranen verbrachten sogar eine Woche im Südtirol. Alle diese Anlässe fanden ihr mediales Echo in der Verbandszeitung.</p><p>Dem einen oder anderen Chef verursacht die Mitgliederentwicklung geringere oder heftigere Bauchschmerzen. Was Wunder, wenn der Bestand seit einiger Zeit in die falsche Richtung zeigt. Besonders gravierend ist die Lage bei der Veteranenvereinigung. Da besteht wohl dringend Handlungsbedarf. Auch der Club 100 würde sich freuen, wenn die angestrebte Zahl von hundert Mitgliedern (wieder) erreicht werden könnte. Die beiden anderen Vereinigungen weisen kontante Zahlen auf.</p><p>Es erstaunt immer wieder, wie grosszügig die Vereinigungen unsere Vereine und den Schweizer Verband unterstützen. Der Club 100 würde sich über vermehrte Projekteingaben im Jugendsport freuen. Der Saphir-Club finanziert in erster Linie die «Wunschliste» der Sport Union Schweiz. Im nächsten Jahr wollen wir an den Delegiertenversammlungen der Regionalverbände wieder vermehrt auf uns aufmerksam machen.</p><p>Nach den Informationen aus dem «Innenleben» der Sport Union Schweiz ging man zum gut eidgenössischen Ausklang bei Bier und Schnitzel über und diskutierte über alles und jedes, was einem im Funktionärsleben so über den Weg läuft. Und dies doch eine ganze Menge.</p><p>Bericht: Sepp Born<br type="_moz"></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Saphir-Club Reise 2022: Sturm, Wein, Cholera und Sonne</title>
<link>https://sportunionschweiz.ch/saphir-club/detailview/page/124581</link>
<description><![CDATA[Vom 24. bis 26. Juni genoss der Saphir-Club zum 25-Jahr-Jubiläum einen denkwürdigen, mehrtägigen Ausflug ins Wallis.]]></description>
<pubDate>Sun, 24 Nov 2024 18:28:38 +0100</pubDate>
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<category>News</category>
<category>Saphirclub</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><strong>«Ämbrüüf»</strong><br>So hatte ich mir das nicht vorgestellt, als ich aus dem Lötschbergtunnel kam. Denn zur Begrüssung hudelte und strätzte es im Wallis, was das Wetter hergab. Aber irgendwann scheint ja sowieso die Sonne, vor allem wenn man sich im Kreis des Saphir-Clubs wieder begegnet. Die Organisatoren Reinhard Werner (ehemaliger Vizepräsident im SKTSV) und Herbert Theler (ehemaliger Skichef im SKTSV) empfingen uns in «weinseliger» Tradition mit herzlichen Willkommensworten und dem Spruch: «Freunde sind Menschen, die dir nicht nur den Weg zeigen, sondern mit dir gehen», was gleichzeitig das Motto der kommenden Tage werden sollte.<br>Dann beschäftigten wir uns im World Nature Forum von Naters mit Wasser, Gletschern, Fragen des Tourismus und vielen tiefschürfenden Infos, bevor wir uns mit dem kleinen Simplonexpress auf verschlungenen Gassen in den Zunftkeller nach Glis chauffieren liessen. Und da brach dann die kulinarische Seuche, eben die Cholera, aus, die alsbald mit geeigneten Mitteln bekämpft wurde.</p><p><strong>«Ämbri»</strong><br>Herrliches Walliserwetter und ein zackiger Postauto-Chauffeur begleiteten uns zum Staudamm Mattmark. Mittlerweile war auch Heidi «eingeflogen», so dass wir uns gemütlich auf den Marsch um den Stausee machen konnten. Wenig Wasser im See und ein erfrischender Wind veranlassten «Beckmeirets Fränzl» zum vielsagenden Spruch: «Wenn es wenig Wasser hat, ist man schneller um den Stausee.» (Man muss das nicht verstehen!?!) Die herrliche Blumenpracht imponierte uns ebenso wie der informative Film zum Bau des Staudamms und zur Katastrophe von Mattmark 1965, die nicht nur vielen Menschen das Leben kostete, sondern auch den Bau des Staudammes um Jahre verzögerte.<br>Nach einer kurzen Verschnaufpause setzten wir uns in den Zug, um in Salgesch einer Weinverkostung beizuwohnen. Allerdings mussten wir zuerst nach Herbi Ausschau halten. Er hatte nämlich den falschen Zug erwischt, nachdem ihm am Vorabend das Missgeschick passiert war, die letzte Verbindung nach Visp verpasst zu haben. (Walliser Künstler leben manchmal in einer anderen [besseren] Welt.)</p><p><strong>«Ämum»</strong><br>Zum zweiten Mal faszinierte mich am Sonntagmorgen der Butterautomat im Hotel: Teller hinstellen, Knopf drücken und schwups, landet eine Butterrondelle auf dem Teller. Wenn man wollte, könnte man das Angebot auch weiterentwickeln mit Konfitüre, Joghurt, 3-Minuten-Eiern et cetera.<br>Der Sonntagmorgen war für die Kunsthistorie reserviert. Wir duften einer ausgezeichneten Führung im und um den Stockalper Palast beiwohnen. Die Führerin hiess zwar B. Bärenfaller, hat uns aber keinen solchen aufgebunden, sondern die erfolgreiche und wohl auch schlitzohrige Tätigkeit von Kaspar Stockalper sympathisch-verständlich erzählt.</p><p>Und so sind wir in diesen drei ereignisreichen Tagen dem Oberwallis in seiner unnachahmlichen Vielfalt begegnet, vom «Rollibock» bis zum «Superbock», und dies in einer kameradschaftlichen und sehr gastfreundlichen Atmosphäre, mit gütiger Unterstützung der «Leukersonne» und dem «Pinot noir, non filtré».Reinhard hat auf der Menükarte Jean Paul zitiert: »Der Wein wirkt stärkend auf den Geisteszustand, den er vorfindet: Er macht die Dummen dümmer und die Klugen klüger».</p><p>Fotos: Heidi Buchmann-Schaller<br>Text: Sepp Born</p><div><p><br><strong>Der Saphir-Club </strong><br>... wurde 1997 gegründet<br>... unterstützt jährlich diverse Verbandsprojekte mit einem fünfstelligen Betrag<br>... pflegt, wie Beispiel zeigt, auf angenehme Weise die Sportfreundschaft<br>... freut sich auf neue Mitglieder<br type="_moz"></p><p><strong>>Interessiert?</strong> Finde <a data-cke-saved-href="https://sportunionschweiz.ch/saphir-club" href="https://sportunionschweiz.ch/saphir-club">hier weitere Informationen zum Saphir-Club</a><br type="_moz"></p><p><strong>Weitere Infos und Kontakt:</strong><br>Sepp Born, <a data-cke-saved-href="mailto:sepp.born@sportunionschweiz.ch" href="mailto:sepp.born@sportunionschweiz.ch">sepp.born@sportunionschweiz.ch</a>, Tel.  041 780 36 85<br type="_moz"></p></div>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
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<title>24. Versammlung 2022 des Saphir-Clubs Einsiedeln       </title>
<link>https://sportunionschweiz.ch/saphir-club/detailview/page/124639</link>
<description><![CDATA[Vor oder hinter den Mythen? - Dies die grosse Frage beim Clubtreffen am 5. März 2022, das die «Saphire» ins Klosterdorf Einsiedeln führte.]]></description>
<pubDate>Mon, 25 Nov 2024 11:06:35 +0100</pubDate>
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<category>News</category>
<category>Saphirclub</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Wenig bis keine Fragen gab es zur Unterstützung an die Sport Union Schweiz, die einmal mehr grosszügig gesprochen wurde.</p><p>Wie üblich setzten sich Anfang März die Mitglieder des Saphir-Clubs in Bewegung, um ihrer Pflicht nachzukommen. Ob mit dem ÖV oder dem Privat-Pw, sie pilgerten alle von Norden her nach Einsiedeln, und dies in beachtlicher Anzahl.</p><p>Zwei Dutzend waren es schliesslich, die sich bei schönstem aber bitterkaltem Wetter im rustikalen Rosengarten einfanden und sich bei Gipfel, Zopf und Kaffee allmählich an die leicht rauchige Atmosphäre gewöhnten und die ersten «Komplotte» schmiedeten. Der Clubrat führte in gewohnt zügigem Rahmen durch die Traktandenliste. Leider mussten wir von zwei überaus treuen und grosszügigen Kameraden Abschied nehmen. Marcel Schibli, auch Ehrenmitglied der Sport Union Schweiz, und Andreas Inderkum, Ehrennadelträger, waren in die Ewigkeit abberufen worden.<br type="_moz"></p><p>Trotz der bekannt schwierigen Verhältnisse konnten fast alle bewilligten Projekte abgeschlossen werden. Wie es schien, bereitete es der Geschäftsleitung des Verbandes keine Mühe, neun interessante Projekte zur Finanzierung vorzuschlagen. Das Spektrum reichte vom Projekt «Forum», über «DVD aus dem Videoarchiv» bis zur Lancierung der für uns neuen Sportart «Street Racket». Angesichts der stabilen Club-Finanzlage entspann sich keine kontroverse Diskussion, womit die Vorschläge für gut befunden und durchgewinkt wurden.</p><p>Mit Wohlgefallen vermerkte man die Bereitschaft von Clubrat (Heidi Buchmann, Alphons Lindauer und Sepp Born) sowie Revisorin Lisbeth Signer, die Führung des Clubs für weitere drei Jahre zu garantieren.</p><p>Der Grandseigneur der fast vollständig anwesenden Jubilare, Alois Bruhin, zeigte sich mit seinen 90 Jahren fit wie ein Turnschuh und grosszügig wie ein überzeugter Fan der Sport Union Schweiz.</p><p>Mit Rita Sticher, sie ist Mitglied im Zentralvorstand, durften wir einen neuen Edelstein herzlich willkommen heissen. Nachdem sämtliche Traktanden abgehandelt, allen Wortbegehren stattgegeben und sämtlich Klarheiten beseitigt waren, ging man fliessend zum gemütlichen Teil über.</p><p>Noch war aber die kardinale Frage: vor oder hinter den Mythen, nicht gelöst. Für Geografie-Banausen handelt, es sich dabei nicht um Geschichten aus altgriechischer Zeit sondern um ein markantes Gebirge zwischen dem Alptal und dem Talkessel von Schwyz, bestehend aus (von Norden nach Süden) dem Haggenspitz, dem kleinen und dem grossen Mythen (1899m über Meer).</p><p>Nationalrat und Bierbrauer Alois Gmür und Altständerat Peter Föhn (nicht im gleichen politischen Boot, aber im Saphirclub) waren auch in dieser Frage nicht gleicher Meinung, was während der genialen Führung durch die Brauerei Rosengarten immer wieder zu witzigen Interventionen führte. Wir lernten aber auch, dass es bezüglich des beliebten Getränks keine Grenzen der Fantasie kennt und man Mais, Reis und Heu zufügen kann. Letzteres muss allerdings zertifiziert und aus dem Muotathal sein. (Also trotzdem vor den Mythen).</p><p>Ein leckeres Mittagessen und ein ausgedehntes gemütliches Beisammensein schlossen einen rundum gelunge-nen Anlass ab, der seine Fortsetzung im Juni beim dreitägigen Ausflug ins Wallis finden wird.</p><p>Die «Titel-Frage» konnte leider nicht abschliessend geklärt werden. Als Kompromiss erhielt ich von ausserhalb des Saphir-Clubs den Tip, man könnte sich doch auf «am Mythen» einigen.</p><p>Text: Sepp Born | Fotos: Heidi Buchmann-Schaller</p><p><a data-cke-saved-href="https://sportunionschweiz.ch/saphir-club" href="https://sportunionschweiz.ch/saphir-club">&gt; Mehr zum Saphir-Club erfahren</a></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
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<title>Treffen 2021 der Vereinigungspräsidenten, oder: Am Wasserloch</title>
<link>https://sportunionschweiz.ch/saphir-club/detailview/page/124676</link>
<description><![CDATA[Die Novembertagung der Chefs von Veteranenvereinigung, Club 100 und Saphir-Club war dem Informationsaustausch über die Aktivitäten der Vereinigungen gewidmet.]]></description>
<pubDate>Mon, 25 Nov 2024 13:09:56 +0100</pubDate>
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<category>News</category>
<category>Club100</category>
<category>Saphirclub</category>
<category>Veteranen</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Urs Graber, Veteranenvereinigung und Pius Erni, Club 100 fanden trotz dichtem Nebel Dorf und Haus des jährlichen Gedankenaustauschs. Zu-sammen mit dem Vorsitzenden des Saphir-Clubs liess man das leicht kuriose Jahr 2021 Revue passieren. Dabei wurden die raren Höhepunkte besonders markant herausgestrichen.<br type="_moz"></p><p>Die Veteranenvereinigung besuchte Basel, die Stadt am Rheinknie und die Rega auf dem Flughafenareal von Zürich. Der Club 100 begrüsste zur Generalversammlung rund 30 Personen und der Saphir-Club erlebte mit Geschäftsführer Nicolas Kamer eine nicht alltägliche Besichtigung von Bern. Es waren zwar nicht die grossen gesellschaftlichen «Heuler», aber mittlerweile backen ja alle etwas kleinere Brötchen, die dafür mit umso grösserem Genuss verzehrt werden.</p><p>Sich selbst bemitleiden, entspricht nicht dem Sportler-Charakter. Und daher hat man auf allen Verbandsebenen versucht, das zu realisieren, was eben möglich war. Und so sind viele interessante, kreative Ideen ent-standen und verwirklicht worden. Dazu gehört zweifellos auch die aus der Not «geborene» Ehrungszeremonie im Oktober dieses Jahres. Vor einem erlauchten Kreis von geladenen Gästen ehrten die Veteranenvereinigung und der Club 100 ihre Vorzeigevereine und Persönlichkeiten. Diese Aus-zeichnungen sind nebst weiteren Ehrerweisungen seit vielen Jahren sub-stantieller Bestandteil unserer Delegiertenversammlung. Sie sind sehr ge-schätzt und spornen zu Innovationen und erstaunlichen Leistungen an.</p><p>Ob Antilope, Löwe oder Gnu, am Wasserloch trifft man aufeinander, ob man das möchte oder nicht. Aber es ist für das Weiterbestehen unabdingbar. Unser Treffen ist insofern wichtig, als die Beitragsstrategien abgesprochen werden können, aber auch, weil in der Diskussion immer wieder Anregungen für Veränderungen entstehen, zum Beispiel wie die rasant schwindende Mitgliederzahl in der Veteranenvereinigung aufgehalten werden könnte.</p><p>Wie Elefanten und Krokodile miteinander kommunizieren, weiss ich nicht. Der Erfahrungsaustausch zwischen den Vereinigungen aber funktioniert und schafft jenes Vertrauen, das eine optimale finanzielle und moralische Unterstützung des Verbandes garantiert. So nahmen Pius und Urs interes-siert Kenntnis von den vielfältigen Aktivitäten, die in der Sport Union Schweiz täglich entfaltet werden.<br type="_moz"></p><p>Und wie es sich unter Sportfunktionären gehört, folgt auf die intensiven Gedankengänge die Bekräftigung in flüssiger Form. Es soll nicht nur Wasser gewesen sein.<br type="_moz"></p><p>Text: Sepp Born<br type="_moz"></p><p><br></p><p><br></p><p style="text-align:justify" class="MsoNoSpacing"><br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
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<title>Saphir-Club-Ausflug 2021: Von Bärentatzen und Gaslaternen</title>
<link>https://sportunionschweiz.ch/saphir-club/detailview/page/124703</link>
<description><![CDATA[In Bern trafen sich am 9. Oktober 2021 30 Mitglieder des Saphir-Clubs zur kulturellen Erkundung der Hauptstadt, zum Schlemmen und zur angeregten Unterhaltung.]]></description>
<pubDate>Mon, 25 Nov 2024 14:41:00 +0100</pubDate>
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<category>News</category>
<category>Saphirclub</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><strong>Dem Bundesrat über die Schulter geschaut</strong><br>Es war 09h07, und kaum jemand der beinahe 30 Angemeldeten hatte sich am Treffpunkt eingefunden. Es roch nach üblem Zerfall der gewohnten Pünktlichkeit. Doch dann, just um 09h10, erschienen strahlende Gesichter aus allen Richtungen und Aufgängen des unergründlichen Berner Hauptbahnhofes. Die Begrüssung nach einem Jahr Club-Abstinenz fiel entsprechend herzlich aus. Das Stimmengewirr war kaum zu übertönen, als unserer privater Stadtführer Nicolas Kamer (seines Zeichens Geschäftsführer der Sport Union Schweiz) sich als waschechter Berner «outete», der aber als Bürger von Küssnacht (man beachte die beiden «s») einen Bezug zur Innerschweiz aufzeigte.<br>Der Tatzelwurm setzte sich in Gang und so erreichten wir die Bundeshausterrasse, wo uns Nicolas mit ersten interessanten Fakten der Beamtenstadt versorgte. Dem Bundesrat über die Schultern zu schauen, war nur virtuell möglich, was aber in der gegenwärtigen Zeit ohnehin der Normalität entspricht.<br type="_moz"></p><p><strong>Marzili: fuori servizio</strong><br>In «Bärentatzen-Tempo» bewegten wir uns ins wirtschaftshistorische Bern hinunter. Daselbst berichtete unser Stadt-führer über die Bedeutung der alten Gasversorgung speziell den Betrieb der Gaslaternen und den «Gasleuchter» im Bundesratszimmer, der allerdings nur noch in Ausnahmefällen (= bei besonders heissen Diskussinen) zum Einsatz kommen soll. Die fitten Clubmitglieder stiegen dann zwecks perfektem Überblick auf die Monbijoubrücke, bevor es zur Kinematek weiterging. Unglaublich, was da an alten Projektoren und Filmutensilien ausgestellt war. Der Saphir-Club hatte die Digitalisierung alter Sportfestfilme aus dem eigenen Archiv ermöglicht. Ein kleiner Ausschnitt dieser denkwürdigen Anlässe wurde uns nun vorgeführt. Danach erreichten wir an den verlassenen Marzilibadeanlagen vorbei am Ufer der Aare die Dampfzentrale.</p><p><strong>Es muss nicht immer Kaviar sein</strong><br>Aber weil er, wenn auch in homöopathischer Dosis, serviert wurde, assen ihn die gut gelaunten Bernbesucher. Die einstige Industriehallt füllte sich beim kulinarischen Genuss mit einem babylonischen Stimmengewirr, denn längst war nicht alles auf den Tisch gebracht, was die Pandemie unter dem Deckel gehalten hatte. Das Bauchgefühl stimmte. Mit letzten Erklärungen von Nicolas, dem Bestaunen der Stadtlaufteilnehmenden und dem Erklimmen der Bundeshausterrasse schloss sich der Kreis des Berner Ausflugs.</p><p>Es bleibt zu bemerken, dass unsere grosse Saphir-Gruppe durchaus Demonstrationspotential gehabt hätte. Um aber allfälligen Gummischrot- und Wasserwerfergelüsten der Berner Polizei zu entgehen, verhielten wir uns, wie es eben anständige Touristen tun, unauffällig und friedlich. Und so freuen wir uns auf unser nächstes Treffen im März 2022 in Einsiedeln (so uns der Virus nicht wieder einen Strich durch die Rechnung macht).<br type="_moz"></p><p>Text: Sepp Born<br type="_moz"></p><p><a data-cke-saved-href="https://sportunionschweiz.ch/saphir-club" href="https://sportunionschweiz.ch/saphir-club">&gt; Mehr zum Saphir-Club erfahren</a><br type="_moz"></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Sport Union Schweiz lanciert den Sofa-Wettbewerb</title>
<link>https://sportunionschweiz.ch/saphir-club/detailview/page/124723</link>
<description><![CDATA[Mal ehrlich: Corona hat uns zu Sofasportlern werden lassen. Nun stellt sich vielerorts die Frage: Wie bringen wir unsere Mitglieder wieder zurück in die Halle?]]></description>
<pubDate>Mon, 25 Nov 2024 15:10:57 +0100</pubDate>
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<category>News</category>
<category>Mitglieder</category>
<category>Saphirclub</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Die Sport Union Schweiz unterstützt ihre Vereine mit Motivationsflyern und einem Foto/Wettbewerb. Gefragt sind originelle Aktionen, um Sofasportler wieder in die Halle zu locken. Die besten Einfälle werden im Verbandsmagazin «turnen&amp;sport» veröffentlicht und mit 300-fränkigen Street-Racket-Sets belohnt (gespendet vom <a data-cke-saved-href="https://sportunionschweiz.ch/saphirclub" href="https://sportunionschweiz.ch/saphirclub">Saphir-Club</a>).<br type="_moz"></p><p>Macht mit und holt euch diesen tollen Preis für euren Verein.</p><p>Mehr zum Sofa-Wettbewerb erfährt ihr <a data-cke-saved-href="t3://page?uid=1158" href="t3://page?uid=1158">hier</a><br type="_moz"></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>16. Clubversammlung 2014 des Saphir-Clubs</title>
<link>https://sportunionschweiz.ch/saphir-club/detailview/page/125982</link>
<description><![CDATA[Die Eisenbahner- und Turnfeststadt Olten bot den zahlreich erschienenen Mitgliedern des Saphir-Clubs am 8. März 2014 Gastrecht für die Clubversammlung. ]]></description>
<pubDate>Fri, 17 Jan 2025 14:55:03 +0100</pubDate>
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<category>News</category>
<category>Saphirclub</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><strong></strong> Stadtführung, Unterstützen von Verbandsprojekten und Geselligkeit waren die Eckpfeiler der gelungenen Veranstaltung.<br type="_moz"></p><p><strong>«Aller Anfang ist schwer, sprach der Dieb und stahl einen Amboss.»</strong><br>Manch einer wird gefragt haben, was er denn in dieser alten Schlosserwerkstatt verloren habe. Ehe er sich‘s versah, hatte ihm ein adretter «Handwerker» Kaffee und Gipfeli hingestellt. Dann erklärte der Chef des Hauses die Entstehungsgeschichte von der Schlosserei bis zum Restaurant mit angegliederten Seminarräumen. Bevor wir dieselbigen bezogen, führten uns zwei versierte Stadtführerinnen durch die Oltener Altstadt. Zwar unterliessen wir es, dem grimmigen Wildschein bei der Holzbrücke unsere Referenz zu erweisen, dafür besuchten wir imaginäre Kirchen und<br>Tore, hörten uns gruslige Hexengeschichten an und durchquerten im wahrsten Sinne des Wortes ein Restaurant, um die vielfältige Waffensammlung zu bestaunen, und nicht etwa, um das erste Bier zu genehmigen.<br><br><strong>«Das Kraut kenn ich, sagte der Teufel, und setzte sichin die Brennesseln.»</strong><br>So schlimm wird es wohl nicht gewesen sein, denn die Stühle im Seminarraum waren gemütlich und die Traktandenliste barg keine Hinterhältigkeiten. Heidi rapportierte über den Verlauf der unterstützten Projekte, und Alphons brachte Licht ins Zahleneinmaleins. Margrits Argusaugen hatten die Rechnung seziert und für richtig befunden, was die Mitglieder dann ebenfalls taten. Unter «Personellem» freuten wir uns mit Beatrice, Alphons, Urs und Hansruedi über anstehende runde Geburtstage und vor allem über das neue Mitglied, Manfred Borer, noch amtierender Präsident der Veteranenvereinigung.<br type="_moz"></p><p><strong><br>«Ein Krämer, der nicht Mausdreck für Pfeffer aufschwätzen kann, hat sein Handwerk nicht gelernt.</strong>»<br>Dieser Spruch trifft mit Sicherheit auf Heidi nicht zu, denn ihre Präsentation der vom Clubrat vorsortierten Projekte fand einhellige Zustimmung. Einige Rückfragen wurden geklärt, und dann waren die Beiträge für das neue Jahr gesprochen. Alphons lud uns im September zum Ausflug aufs Stanserhorn ein. Im Sommer treffen wir uns am Zentralschweizer Sportfest in Emmenbrücke. Die Clubversammlung 2015 führt uns ins Muggenbühl am Stadtrand von Zürich.<br><br><strong>«Glücklich ist, wer vergisst, was nicht zu ändern ist.»<br></strong>Zentralpräsident Jürg Küffer informierte in gewohnt souveräner Art über die Geschehnisse im und um den Verband. Schliesslich genehmigten wir uns den von Roland gestifteten Apero, um dann ein sehr feines Mittagessen zu geniessen. Nachdem auch die letzte Neuigkeit über den Tisch gegangen und sämtliche «Verbands-Topshots» diskutiert waren, begab man sich auf den Heimweg, beglückt über die tolle Organisation von Margrit und eingedenk des Spruchs: «Behüte mich Gott vor meinen Freunden, mit den Feinden will ich schon fertig werden» und dies im Wissen, dass diese Aussage höchstens ausserhalb des Saphir-Clubs seine Berechtigunghaben könnte. <br type="_moz"></p><p>Text: Sepp Born<br type="_moz"></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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